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Festivalplaner/Leitfrage und Fazit

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4.1 Beantwortung der Leitfrage[Bearbeiten]

Wie Anfangs erwähnt stellte sich die Projektgruppe die Frage, ob dieses Projekt mit dem Datenbanktyp Dokumentenorientierte Datenbank erfolgreich umsetzbar ist bzw. sich dafür eventuell besonders eignet. Gemessen an dem Ergebnis des Projekts und dem Zeitaufwand der betrieben wurde um zum Ergebnis zu kommen lässt sich diese Frage schon einmal initial beantworten. Die Projektgruppe konnte mit der Dokumentenorientierten Datenbank einfach und bequem den individuellen Anforderungen des Projektes gerecht werden. Nicht immer haben Festivals die selben statischen Parameter wie z.B. Zeitraum, Bands, Songs, etc... sondern oft gibt es zusätzliche Informationen die von großer Relevanz sein können. Ob es auf einem Festival Beispielsweise Sonderevents gibt und wenn ja, welche das sind. Wo sie stattfinden, zu welcher Uhrzeit sie stattfinden. Gibt es Foodtrucks, Schausteller, sonstige Läden etc. Diese und mehr Informationen müsste man abfangen bei relationalen Datenbanken mit statischen Spalteneinträgen. Nicht bei der Dokumentenorientierten Datenbank. Dort kann jedes Objekt individuell angepasst werden ohne NULL-Datensätze in anderen Spalten zu erzeugen.

Abschließend lässt sich sagen, dass dokumentenorientierte Datenbanken aufgrund ihrer hohen Flexibilität und unkomplizierten Gestaltungsmöglichkeiten ein gutes Werkzeug sind für Datenbanken mit individuellen Anforderungen an die Datensätze.


4.2 Fazit[Bearbeiten]

  1. Soll-ist-Vergleich
    Ziele die die Projektgruppe zu Anfang des Projektes gesetzt hat wurden vollständig erfüllt. Funktionen die für eine Eigenimplementierung zu viel Zeit in Anspruch genommen hätten wurden outgesourced. Wie etwa der Media Player und das Ticketverkauf-System. Zusätzlich konnten darüber hinaus alle Punkte implementiert werden die als Grundfunktionen im Projekt definiert wurden. Das Erstellen und Abrufen von Listen funktioniert und auch das Login-Verfahren konnte erfolgreich eingebaut werden.
  2. Erkenntnisse
    Im Laufe der Projektarbeit lies sich deutlich feststellen, wie wichtig ein systematisches und geregeltes Vorgehen für ein Projekt ist. Fehler, wie die in 3.1 erwähnten, hätten durch eine bessere Kommunikation an dieser Stelle vermieden werden können. Außerdem zeigte sich in diesem Projekt die Effizienz von einer aufgabenbasierten Arbeitsteilung. So wusste jedes Mitglied des Projektes zu jeder Zeit was es zu tun hat und, durch die fast makellose Kommunikation untereinander, wie der Stand der anderen Mitglieder bei ihren Aufgabenteilen ist. Projektziele und Meilensteine innerhalb des Projektes konnten so zügig bearbeitet und erreicht werden. Auch das Erstellen einer realisierbaren Zielformulierung vor Beginn der eigentlichen Arbeiten trug zum erfolgreichen Abschluss des Projektes bei.
  3. Erweiterbarkeit
    Zum Thema Erweiterbarkeit gäbe es eine Menge interessante Punkte die man noch in dem Projekt einbauen könnte. Punkte der Erweiterbarkeit wären das Verbessern des Designs, das Füllen der Datenbanken mit mehr und vielseitigeren Daten. Mit genug Kreativität, Zeit und der Währung der Wirtschaftlichkeit einer Seite lässt sich noch viel Neues einführen und viel Altes noch performanter umbauen. Dennoch hat die Projektgruppe ihr vordefiniertes Ziel erreicht und blickt stolz auf die getane Arbeit.